OFFEN · VERNETZT · SKALIERBAR

Strom intelligent verteilen.
Speicher gemeinsam nutzen.

Wir vernetzen Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und flexible Verbraucher – von einem Gebäude bis zu mehreren Standorten einer Energiegemeinschaft.

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DAS GROSSE GANZE

So kann ein vernetztes Energiesystem aussehen

Ein Energiemanagementsystem (EMS) verarbeitet Messwerte und koordiniert die angebundenen Geräte. Die konkrete Steuerbarkeit hängt von Schnittstellen, Wechselrichtern, Messung und Netzvorgaben ab.

Illustrative Übersicht mit Haushalten, Gewerbe, Photovoltaik, zentralen und verteilten Speichern sowie einem Energiemanagementsystem
Konzeptillustration: Größen, Teilnehmerzahlen und Funktionsumfang sind beispielhaft und keine zugesicherten technischen Leistungsdaten.
WAS WIR REGELN KÖNNEN

Ein System. Viele Stellschrauben.

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PV-Überschuss nutzen

Eigenverbrauch erhöhen, Speicher gezielt laden und Einspeisung bzw. Netzbezug beobachten.

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Speicher koordinieren

Lade- und Entladeprioritäten, Ladezustandsgrenzen und mehrere Speicherstandorte abgestimmt regeln.

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Lastspitzen glätten

Leistungsbezug überwachen und geeignete Verbraucher oder Speicher zeitlich koordinieren.

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E-Mobilität integrieren

Wallboxen und steuerbare Ladeleistungen in die Energieoptimierung einbeziehen.

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Verbraucher steuern

Wärmepumpen, Warmwasser und andere flexible Verbraucher bei vorhandener Schnittstelle einbinden.

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Monitoring & offene Schnittstellen

Messwerte erfassen, Energieflüsse transparent machen und kompatible Geräte herstellerübergreifend verbinden.

ENERGIEGEMEINSCHAFTEN

Wie viele Teilnehmer sind möglich?

Es gibt keine pauschale Teilnehmerzahl, die ein Batteriespeicher allein vorgibt. Ein EMS kann grundsätzlich zahlreiche Messpunkte und Geräte verwalten. Die tatsächlich unterstützte Anzahl ist von Softwarearchitektur, Kommunikation, Messintervallen und der Auslegung abhängig.

Vom kleinen Verbund bis zum größeren Netzwerk

Einige Haushalte, ein Mehrparteienhaus oder viele verteilte Teilnehmer: Wir planen die Architektur anhand der tatsächlichen Lastprofile, PV-Erzeugung und verfügbaren Netzanschlüsse. Eine konkrete maximale Teilnehmerzahl wird erst nach technischer Prüfung zugesagt.

Ein zentraler oder mehrere verteilte Speicher

Ein gemeinsamer Speicher an einem geeigneten Anschlusspunkt oder mehrere Speicher an verschiedenen Standorten sind denkbar. Die energiewirtschaftliche Zuordnung ist von der physischen Netzanbindung zu unterscheiden. Netzzugang, Zählpunkte und regulatorische Vorgaben bleiben maßgeblich.

WAS WIR OPTIMIEREN

Mehr Nutzen aus jeder Kilowattstunde.

Eigenverbrauch

PV-Strom möglichst dann nutzen oder speichern, wenn er verfügbar ist.

Netzbezug

Lasten und Speicherbetrieb auf günstigere Energieflüsse ausrichten.

Wirtschaftlichkeit

Tarife, Investitionen, Speicherverluste und Nutzungsszenarien berücksichtigen.

Einsparungen, Autarkiegrad und Erlöse sind projektabhängig und werden nicht garantiert. Netzseitige Leistungen und gemeinschaftliche Stromzuordnung bedürfen der jeweils zulässigen technischen und rechtlichen Umsetzung.